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Letzte Änderung: 22.09.2018

 

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Bilder vom ---->>Westfälischer Rassetaubentag

 

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Plötzlich und unerwartet ist unser Zfrd. Franz Georg  "Nino" Matich verstorben.

 

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Leider mußten wir erfahren, das unser Zfrd. Willi Tuneke am 23.07. 2018 verstorben ist.

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Unterwegs in Sachen Rassetauben.

 

Es war wieder so weit, der Jahresbesuch bei meinem Taubenfreund Karlheinz Sollfrank war terminiert und durchgeplant.

Natürlich stand sein – Deutsches Taubenmuseum-  und die dortigen Neuzugänge im Mittelpunkt meiner Reise. In diesem Jahr hatten wir aber dazu  noch einige Züchterbesuche eingeplant.

Es ging um Zuchtfreunde, die ich/wir schon länger nicht mehr gesehen hatten.

Und zu guter letzt wollte ich noch einige Stellerkröpfer-Züchter besuchen und von ihren Erfahrungen in meiner Stellerkröpferzucht partizipieren.

Es ging dabei insbesondere um die Farbenschläge Weiß und Weiß mit roter und gelber Schnippe, die ich züchten möchte.

Zwei Übernachtungen waren dazu in Nürnberg bei der „Ersten Adresse“ für Taubenzüchter, im Hotel Blödel gebucht.

Am ersten Tag traf ich dann um 13 Uhr beim Zuchtfreund Sollfrank ein, schnell eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen

 und dann weiter in Richtung Osten in die Oberpfalz nach Arzberg zum Zuchtfreund Harald Walther.

 

 

 Der Besuch muss mit dem Gruppenfoto festgehalten werden, Siegfried Winter, Karlheinz Sollfrank, Harald Walther und Harald Köhnemann (vlnr).

 

Hier wurden wir schon von Harald und seinem Zuchtfreund Siegfried Winter aus Thiersheim erwartet.

 

 

           

Zfrd. Harald Walther erläutert uns seine neue Schlaganlage

 

Bei Kaffee und Kuchen ging es natürlich um Steller und Altenburger TT, die Harald erfolgreich züchtet.

Nach einer Besichtigung der neuen Zuchtanlage und ausführlichen Besprechung der Farbenschläge weiß und Schwarzgeganselt,

 

Jetzt Pflicht, ein Selfie von Harald und Harald mit weißen Steller Kröpfern im Hintergrund

 

                                                          

                      Die erste Brut legt sich schon ins Zeug                   Vielversprechender Nachwuchs auch in Schwarz geganselt

 

 

Strahlende Gesichter , besonders bei dem Harald in der Mitte, er durfte ein rotgeschnipptes Jungtier mit nach Hause nehmen

 

gingen wir zu seinem Nachbarn Siegfried Winter und schauten dessen mit technischen Highlights bestückte Zuchtanlage, besetzt mit Deutschen Schautipplern und Modenesern an.

Der Zuchtfreund Walther fuhr dann mit uns nach Altenstadt / WN zu Alexander Blaschke dem Stellerspezi in Rot und Rot mit weißen Binden.

 

 rot- und rotweiß-bindig in hoher Qualität und im Freiflug beim Zfrd. Blaschke in Altenstadt / WN

 

Hier sahen wir die ganze Mannschaft wie sie sich im Freiflug und beim „Weidegang“ auf der Wiese wohlfühlte.

Am Tag zwei fuhren wir zunächst nach Rosenheim zu einem Restaurator und holten da einige Bilder, die Karlheinz zur Überarbeitung dort hingegeben hatte, ab.

Von da ging es nach Überacker, zum Zuchtfreund Johann Froschmeier. In seiner Nachbarschaft wohnt der Zuchtfreund Udo Grossek und jetzt,

 nach seiner Rückkehr aus Griechenland, auch der Zuchtfreund Christian Reichenbach.

 

Ein Foto, das uns in Erinnerung bleiben wird

 

Christian kam dann auch zum Johann, nach der Auffrischung vieler gemeinsamer Erlebnisse besichtigten wir gemeinsam Johanns Zuchtanlage.

Er begann mit seiner Führung natürlich bei den Liller Kröpfern, weiter ging es mit Flugtauben und schildigen Brieftauben, dann folgte eine Voliere, in der sich ein Pfauenhahn mit seinen drei Hennen befand.

In gemütlicher Runde , die Vergangenheit aufarbeiten, das bringt zufriedene Gesichter

 

 

Ein schattiges Plätzchen für Johann Froschmeier, Christian Reichenbach und Karlheinz Sollfrank

 

Den „tierischen“ Abschluss bildeten einige Fasanenvolieren. Es war schon beeindruckend wie vielfältig Johann sein Hobby lebt!

Alle Tiere in sehr gepflegter Unterbringung und umgeben von Rosen in allen Farben und Wuchsformen.

Eine prächtige Kletterrose verziert die Pfauenvoliere

 

Mit ihm fuhren wir dann zum Zuchtfreund Grossek. Hier erwartete uns die ganze Familie , mit Udo strahlend in der Mitte .

Udo, den Kropftaubenspezi, hat es gesundheitlich arg erwischt. Aber seine Englischen Kröpfer hat er immer noch in der Zuchtanlage . Zu seiner Freude fährt die Familie ihn täglich dort hin.

Der Besuch bei unseren „Senioren“, ein Wiedersehen nach langer Zeit,  war ein sehr schönes, fast berührendes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

 

Ein bestens gelaunter Udo Grossek (li.) unser „Kropftaubenspezi“

 

Das letzte Ziel am zweiten Tag war der Zuchtfreund Ignatz Münzhuber in Manching. Hier trafen wir erst um 18.30 Uhr ein.

Der aufmerksame VDT-Schau-Besucher wird sich erinnern, Ignatz seine gelbgeschnippte Stellertäubin wurde „Best in Show“  auf der VDT Schau 2014 in Ulm.

 Diese Täubin hat bei mir das Interesse an den Steller Kröpfern geweckt. Deswegen war der Besuch bei Ignatz, wenn ich schon so nah dran bin, unausweichlich.

 

Den Abschluss bildete der Besuch beim Zfrd. Münzhuber, eine Augenweide seine Gelb geschnippten

 

Auch er hält seine Steller im Freiflug, die Tauben sind von der Straße aus sichtbar, eine Werbung für unsere Hobby. Ignatz züchtet nur Weiß und Weiß mit gelber Schnippe.

Eine hochkarätige Steller-Zucht mit bestem Wesen.  Lange fachsimpelten wir über das besondere Zeichnungsbild, dabei gab er uns einen offenen Einblick in seine Zuchtstrategie.

Als Erinnerung an unseren Besuch bekam ich von Ignatz noch zwei Gelbgeschnippte mit nach Hause.  

Es war schon dunkel als wir aus Manching in Richtung Nürnberg aufbrachen, es waren zwei sehr schöne Tage, für die ich mich bei meinem „Beifahrer und Reiseleiter“

 Karlheinz und bei allen Gastgebern noch einmal recht herzlich bedanke.    

 

Harald Köhnemann

  

Fotos: Johann Froschmeier und Harald Köhnemann    

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Juni 2018

Die Rote Erde Halle entwickelt sich weiter

Wasseranschluß und Zufahrt wurden gebaut!

   

 

Nach getaner Arbeit, das alkoholfreie Weizenbier zum Abschluß!

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Züchter helfen Züchter

Auch das ist selbstverständlich bei Rote Erde.

Mithilfe beim Bau eines neuen Taubenschlag!

 

   

Hier entstehen Zuchtboxen für spanische Kropftauben

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 Mai 2018

·        Das „grüne Herz Deutschlands“ leuchtet jetzt im Rote Erde – ROT

 

Unser 1. Vorsitzender Harald Köhnemann weilte anlässlich einer Rinderausstellung im Thüringischen Sonneberg.

 Bei dieser Gelegenheit stattete er unseren Mitgliedern Sabine Albrecht und Marco Schneider

in Viernau einen Besuch ab und übergab beiden ihre „Rote Erde“ Dienstkleidung.

 

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Monatsverssammlung Februar 2018

 

  Zufriedene Mienen danken es ihnen, Das Abschluss Foto nach einem lehrreichen Abend um die Königin unter den Strukturtauben, die Perückentaube

 

        

Fritz Kalverkamp in seinem Element, den „praktischen“ Teil des Referates hatte er übernommen

 

gespannt verfolgte das Forum Rolfs Ausführungen zur Geschichte, und den unterschiedlichen Standards in Europa und den USA

 

beste Stimmung trotz der langen Anreise, bei den „Perückenspezies“ und den Rote Erde Freunden

 

So strahlt die Zukunft in der Perückentaubenzucht, die Sonderrichterin Marina Körber

 

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Der neue Rote Erde Wandkalender 2018 ist auch da!

 

Exklusiv für unsere Rote Erde Mitglieder und Freunde!

 

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Es war ein Jahr, in dem ROTE ERDE Geschichte geschrieben hat.

 

 

So begann der 1. Vorsitzende des Rassetaubenzuchtvereins, Harald Köhnemann,

seinen Jahresbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal im Cafe Bistro im Park in der Luisenstraße in Unna-Königsborn.

Im „Geschäftsjahr“ 2017 erfüllte sich die Züchtergemeinschaft einen langersehnten Wunsch.

 Über 20 Jahre wurde gespart und geplant, dann wurde eine Halle in der Heisenbergstraße im Indupark Unna-Süd gebaut und konnte Ende August eingeweiht werden.

Die 134 Rote Erde Mitglieder haben nun die gesamte Infrastruktur für Veranstaltungen und Ausstellungen an einer Stelle untergebracht,

ein enormer Vorteil im logistischen Bereich. Besonders stolz war Köhnemann auf die Tatsache, dass dieses Projekt aus eigenen Mitteln finanziert werden konnte.

Auch züchterisch gab es viel Lob. Anfang Januar dieses Jahres fand die von Rote Erde ins Leben gerufene Revierschau schon zum 8. Mal,

gemeinsam mit den Brieftaubenfreunden in der Westfalenhalle, statt. 1200 Rassetauben von 90 Züchtern vorbereitet, präsentierten sich den Preisrichtern und Besuchern.

Die  Vereinsmeisterschaft errang die Zuchtgemeinschaft Drewes auf Kingtauben,

die Leistungspreise gingen an Gudrun Balkenhol auf Stralsunder Hochflieger, Ludger Güdding auf Elsterpurzler,

Horst Gräfe auf Orientalische Roller, Karl Heinz Zielinski auf Felegyhazer Tümmler und Marc Brinkwirth auf Niederländische Schönheitsbrieftauben.

Nicht mehr viel zu hören war beim Kassenbericht. Der Bau der Halle hat das Vereinsvermögen in eine Immobilie gewandelt.

 Der ausgeglichene Haushaltsvoranschlag und die einstimmige Entlastung des Vorstands unterstrichen dann aber, dass wir alles richtig gemacht haben.

 

Der 1. Vorsitzende  Harald Köhnemann (l.) und die Vereinsmeister Markus und Franz Drewes (2.u3.v.l) flankiert von den Reviermeistern der 8. Revierschau

 

Sammeln für einen guten Zweck!

Geld für die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

 

Marco Schneider überreicht Preise der KV Schau Suhl,

 auf der Mitglieder von Rote Erde als Gäste ausgestellt haben

 

Besonderer Dank für Sandra Fritz!

                                         

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Rote Erde International.

Werbung auf einer Taubenschau in Indien. Foto Dick Hamer/NL

 

 

 

Besuch bei Karlheinz Sollfrank und seinem Taubenmuseum

 

Es war wieder einmal so weit. Der schon Tradition gewordene Jahresbesuch bei meinem Freund Karlheinz Sollfrank stand an.

 In diesem Jahr mit etwas Verspätung trafen wir uns im November bei ihm zu Hause zu einem Kaffee, um zunächst alle Neuigkeiten und die Ereignisse der

 letzten Zeit Revue passieren zu lassen. Das war ein sehr interessanter Rückblick auf 23 Jahre gemeinsames Schaffen für unsere Sache, die Verbandsarbeit für

 die Gemeinschaft der Deutschen Rassetaubenfreunde im –VDT-. Davon, 5 Jahre, 1992-1997,  gemeinsam in der Vorstandschaft. In dieser Zeit wurden die

 erfolgreichsten Entscheidungen zur Zukunftsfähigkeit und zur Basisarbeit des VDT getroffen. Das war die Einführung der „Deutschen Meisterschaft“ und die

 für eine Verbandszeitschrift, eine mehrmals jährlich erscheinende Information an alle Mitglieder über den Postweg, die „Die Rassetaube“, um nur die

 Wichtigsten zu nennen. Dass das Taubenmuseum die uneingeschränkte Unterstützung des VDT genießt, war ohnehin selbstverständlich!

Aber was gibt es in dieser Institution Neues zu berichten?

Der Gang in die Museumsräumlichkeiten offenbarte die Zugänge, beginnend mit dem Großbild von J. Relovsky,

einer malerischen Darstellung mit über 70  Rassen, die sehr gekonnt den bunten Strauß unseres in Deutschland zugelassenen Rassespektrums abbildet.

 Natürlich ist dieses Werk 2017 exklusiv für das Taubenmuseum erstellt worden.

 

 

 

 

Von der Neuzeit ging es dann in die Geschichte. Es gelang Karlheinz, in einer Versteigerung einen ganzen Satz J. W. Ludlow Originalen

von einem US Amerikanischen Sammler zu erwerben. Allen, die sich für Literatur in der Taubenszene interessieren,

die Geschichte geschrieben hat, ist das „Book of Pigeons“, auch kurz als –FULTON- bezeichnet, ein Begriff.

Viele der darin enthaltenen Rassebilder befinden sich nun im Taubenmuseum in Nürnberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Aber das war nicht alles, Karlheinz bleibt dran, so auch beim Nachlass des Holländischen Malers J. Hatzmann.

Es bedurfte langer Verhandlungen, bis die Nachfahren die noch im Familienbesitz befindlichen Werke dem Museum übereigneten.

Welche finanziellen Hürden dazu, wie auch zum Erwerb der Ludlow-Originale zu überwinden waren, bleibt das Geheimnis von Karlheinz.

 Ihm gebührt ein großer Dank, durch die Nachfolgeregelung ist der Bestand des Museums und somit auch diese Neuanschaffungen gesichert,

für die Nachwelt erhalten und für Interessierte zu besichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

    

 

Den Abend beschlossen wir dann bei guten Freunden, bei der Monatsversammlung des Nürnberger Taubenclub.

Lange hatten wir uns nicht mehr gesehen, umso größer die Freude auf beiden Seiten.

Die Versammlungen sind immer durch einen Referenten bereichert, dieses Mal war es der Zuchtfreund E. Hofmann, der über die Hessischen Kröpfer referierte.

 

 

                           

    

 

Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Zuchtanlage, in der sich Karlheinz seine Tauben befinden.

Hier konnte ich seinen Bestand an Fränkischen Samtschildern bestaunen.

Er züchtet seit diesem Jahr nur noch diese Rasse, den Umfang sieht man auf dem Foto.

Es war für mich als Preisrichter genau der richtige Moment um mich am lebenden Tier auf die Feinheiten der Rasse einweisen zu lassen.

 

 

   

In der Zuchtanlage endete dann auch mein zweitägiger Besuch. „Vollgepackt“ mit Neuigkeiten und aufgefrischten Erlebnissen fuhr ich dann in Richtung Norden.

Es bleibt mein großer Dank für ein spannendes Wochenende unter Freunden, für die gewährte Gastfreundschaft bei Karlheinz Sollfrank  und den Freunden des Nürnberger TC.

 

Harald Köhnemann im Dezember 2017

 

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Vortrag von Karl-Otto Semmler über Dragoon in der September Versammlung

 

       

 

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Das jüngste Rote Erde Mitglied wurde eingeschult

 

Unser Mitglied Manuel Barbeito hatte am 16. September 2017 in seiner Heimatgemeinde Gaggenau – Ottenau seinen ersten Schultag.

Manuel züchtet mit Unterstützung seines Vaters gelbe Steigerkröpfer. Den Zuchtstamm, mit dem er die Zucht begann,

schenkte ihm der im April dieses Jahres verstorbene Zuchtfreund Werner Ermann aus Bochum.

Das Foto zeigt Manuel mit seiner 4 Jährigen Schwester Elena.   

 

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Die neue Halle hat ihre Bewährungsprobe mit Bravur bestanden!

 

„Rote Erde“ lud wieder, schon zum 23. Mal, die Rassetaubenfreunde aus nah und fern  zum Westfälischen Rassetaubentag ein.

In diesem Jahr fand die Veranstaltung erstmalig in der Vereinseigenen neuen Halle in der Heisenbergstr. 3 in Unna statt.

Der neue Standort wurde rechtzeitig über die uns zur Verfügung stehenden Medien angekündigt und

war so für unsere Gäste einfach und schnell zu erreichen.

Empfangen wurden sie wie immer mit einem Glas Sekt zur Begrüßung , Kaffee und Kuchen, Gegrilltem ,

also alles was zum leiblichen Wohl und zu guter Stimmung beiträgt.

Die „Rote Erde „ Damen hatte alles bestens gerichtet.

Diese erste Veranstaltung vor Beginn der Ausstellungs Saison lockte dann auch über 200 Besucher zu unserem neuen Standort.

Im Gepäck waren  150 Jungtauben  die Gruppenweise von den Preisrichtern H.D. Ratzki, K. Wasinski, M. Brinkwirth , M. Drewes und H. Köhnemann,

ausführlich mit den Züchtern besprochen wurden.

Nach Größe der Gruppe/n durfte dann jeder Preisrichter sein/e Spitzentier/e in die separaten Champion-Anwärterkäfige setzen.

Aus den 6 Anwärtern wurden dann vom gesamten PR Gremium der „Rote Erde Jugendchampion“

und die beiden „Rote Erde Jugendchampion res. “ ermittelt. Den Titel holte Monika Grünzig mit einem vielfarbigen Orientalischen Roller,

die Res. Champion errangen Peter Neuman mit einer Niederländischen Schönheitsbrieftaube ,

Rudi Sellhoff mit einem Portugiesischen Tümmler und Frank Rubel mit einem Genuin Homer.

 In der Anwartschaft blieben Norbert Dietrich mit seinem Deutschen Modeneser und Werner Kötter mit seiner Antwerpener Smerle .

Die Champion erhielten neben den Pokalen noch einen Sack Betz/Mifuma Futter und die Anwärter eine Dose Mineralith von der Fa. Teekontor.

So gegen 16 Uhr endete die Veranstaltung, stets jährlich das  erste Treffen der Taubenfreunde nach der Zuchtsaison,

es gibt viel zu erzählen,  viel neues zu erfahren.

Es war gut das wir dabei waren, war das wichtige Resümee und der Dank an die „Rote Erde“ Gemeinschaft.

 

 

Die Züchter der Siegertauben mit den Preisrichtern und der Organisationsleitung

 

 

 

bis auf den letzten Platz besetzt,  aufmerksam

 lauschten die Besucher den Grußworten der

 Ehrengäste

 

 

 

Taubengesundheit liegt in der Verantwortung der Züchter.

 Fragen dazu und das passende Angebot erläuterte von

 der Fa. Betz/Mifuma Hr. Werner Kötter

und von der Fa. Teekontor Hr. Martin Borkenfeld

 

 

nach Gruppen sortiert erfolge dann die Besprechung

 der einzelnen Jungtauben,  links PR Horst Dieter Ratzki

 und rechts PR Sebastian Zumholte bei der „Arbeit

 

 

Das gute Angebot an Verkaufstieren

 sorgte wie immer für Gesprächsstoff

 

 

nicht so schön bei diesem schlechten Wetter,

für unsere Gäste grillte Gudrun aber gerne

 

 

 

Hier links der PR Markus Drewes und rechts

PR Marc Brinkwirth

 

 

 

soweit das Auge reicht, alles Gäste des 23. Westfälischen Rassetaubentages

 

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Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren sind Zeitzeugen des größten

und wichtigsten Ereignisses in der Vereinsgeschichte des RTZV Rote Erde

 

So begann der 1. Vorsitzende seine Begrüßungsrede zur feierlichen Eröffnung der Rote Erde Halle.

Als Ehrengäste konnte er dann die Bürgermeisterin der Stadt Unna Frau Renate Nick,

den Architekten Hrn. Herbert Köhnemann, das ehemalige Ratsmitglied und Ortsvorsteher Hrn. Franz Georg Matich,

den Vertreter der Stadtwerke Unna GmbH Hrn. Nicolaiciuc,

den 1. Vorsitzenden des LV Westfalen Lippe Hrn. Fritz Dieter Hawes,

den Vorsitzenden des Kreisverbandes Groß Dortmund und Lünen Hrn. Karl Wilhelm Böth und die,

 die den Neubau unterstützt und bei der Erstellung mitgearbeitet haben, die Rote Erde Familie.

Ebenso anwesend und herzlich willkommen waren unsere Wegbegleiter, die Vertreter der „Taubenindustrie“

Marco Schneider von der Fa. MaTec aus Viernau/Th. ,

Martin Borckenfeld für die Fa. Teekontor und Werner Kötter für die Fa. Betz/Mifuma .

Alle drei Unternehmen bekamen in der Halle die Gelegenheit, ihre Unternehmen vor zu stellen.

Nach der Begrüßung stellte der 1. Vorsitzende den Verein mit einer Kurzdarstellung seiner Geschichte und die Beweggründe vor,

die vor über 20 Jahren den Wunsch begründeten, ein eigenes Käfiglager zu bauen.

Nach 20 Jahre sparen, planen und dann endlich bauen haben wir uns nun hier getroffen, um dieses denkwürdige Ereignis zu feiern.

Rote Erde hat in Unna nicht nur eine Heimat gefunden sondern jetzt auch mit der Heisenbergstr. 3 eine Adresse.

Nach dem Echo dieser Veranstaltung und vielen weiteren Überlegungen fasste dann der Vorstand den Entschluss,

den kommenden Westfälischen Rassetaubentag am 9. September auch in dieser Halle durchzuführen.

Die exakte Adresse lautet:      Heisenberg Str. 3 ; 59423 Unna  Beginn und Ablauf wie gewohnt.

 Über diesen Weg haben dann alle Zuchtfreunde aus Nah und Fern die Möglichkeit, die  Halle kennenzulernen.

 

 

Die fertige Halle!

 

 

Für die vorbildliche Versorgung der „Mitarbeiter„

während der ganzen Bauphase, bedankte sich der

Zfrd. Walter Brune bei Brigitte Köhnemann

 

Als letztes sprach die Bürgermeisterin,

 die Zeit nutzten unsere Damen und

versorgten alle Anwesenden mit einem Glas Sekt,

damit wurde dann auf das Wohl von Rote Erde

und die neue Halle angestoßen.

 

 

Gespannt lauschten die Gäste dem 1. Vorsitzenden

bei seiner Begrüßung und den geschichtlichen

Hinweisen zum RTZV Rote Erde

 

 

 

Gut gelaunte Brüder, großen Dank

und Anerkennung zollten alle Rote Erde Freunde

dem Bruder Herbert des 1. Vorsitzenden.

 Er hatte als Architekt die Federführung ,

ohne ihn wäre dies Projekt nicht realisierbar geworden.  

 Alle seine  Leistungen hat er  ehrenamtlich erbracht

und Rote Erde so wesentlich entlastet.

 

 

Er hatte sich einen besonderen Applaus verdient.

Dem Zfrd. Marco Schneider haben wir die

perfekte Gestaltung

und hohe Werbewirkung unserer Hallenfassade

zu verdanken.

 

Der Vorsitzende des LV Westfalen Lippe ,

Fritz Dieter Hawes, würdigte das Engagement

von Rote Erde und stellte dieses

 Projekt als einmalige Leistung in der Republik dar!

 

 

Als letztes sprach die Bürgermeisterin,

 die Zeit nutzten unsere Damen und

versorgten alle Anwesenden mit einem Glas Sekt,

damit wurde dann auf das Wohl von Rote Erde

und die neue Halle angestoßen.

 

Der Kreisverband „Groß Dortmund und Lünen“

an der Spitze der Zfrd. Karl Wilhelm Böth,

war mit seinem kompletten Vorstand erschienen

und war beeindruckt !

 

Drinnen war richtig was los. Thüringer Rostbratwürste ,

dazu die passenden Getränke waren

die richtige Unterlage für diesen „Rote Erde“- Festtag

 

 

Bei bester Stimmung, mit dem obligatorischen

Taubenstart vor der Halle wurde dann weiter gefeiert

 

 

Noch einmal posierten die „Roten Jacken“

zu einem Erinnerungsfoto für den Fotografen

 

 

 

 

 

 

„ -Rote Erde- neben Usain Bolt auf der Titelseite“

Bilder einmal anklicken!

       

Der Endspurt zur feierlichen Eröffnung der Halle am Samstag, begann am Freitag um 14 Uhr.

 Da traf unser Zuchtfreund und Mitglied Marco Schneider aus Viernau /Thür. mit den in der Firma seiner Familie,

in der er als Geschäftsführer tätig ist, gefertigten Wandbilder ein. 

Die Fa. MaTec  www.matec-werbung.de  ( matec-gmbh@t-online.de)  fertigte die Wandbilder,

 im Maßstab 1:1,5 auf wetterfesten Sandwichplatten im 4c Druck an.

 Marco ließ es sich nicht nehmen, die Motive im strömenden Regen selbst anzubringen

und so aus einem schlichten Industriebau die schönste Hallenansicht in Unna zu zaubern.

Ein nachahmenswertes Beispiel für die Möglichkeit, unsere vielfältige Freizeitgestaltung der Öffentlichkeit zu präsentieren und Interesse zu wecken.

Jetzt und in Zukunft sieht jeder, dass hier die Rassetaubenfreunde von –Rote Erde- beheimatet sind.   

                     

 

 

Bilder einmal anklicken!

 

 

 

 

Heute 26.07 waren außen die Fallrohre für die Dachrinnen und innen statische Versteifungen zu montieren.

Das ist der Endspurt für die Halle. Die Außenanlagen sind am nächsten Arbeitstag den 5. August dran.

Wir müßen für die Einweihung 12. August alles herrichten!!!

 

 

 

Die Zwillinge Jürgen und Josef bringen dir Kreuzverbinder an!

 

 

 

 

Jetzt geht nichts mehr ohne Schlüssel

 

 

 

Das erste Sektionaltor Element sitzt

Vater Ludwig und

Sohn Tobias , ein eingespieltes Team

 

 

Auch das oberste Element

ist für Tobias kein Problem

 

 

Auch die Eingangstür natürlich in

„Rote Erde Rot“

 

  

  

Mit Tag 7 endet zunächst unsere tagaktuelle Berichterstattung über den Bau unseres Käfiglagers.

Der Grund ist einleuchtend und auf dem letzten Foto zu sehen.

Die Halle ist bis auf das Sektionaltor, das  in Kürze von einer „Rote Erde“ Züchterfamilie eingebaut wird, fertig.

In den nächsten Wochen wird noch ein Arbeitstag zur Gestaltung der Oberflächen anberaumt und dann, Mitte August,  wird die Einweihung im feierlichen Rahmen gefeiert.

Die „Rote Erde Familie“ hat sich mit diesem Projekt einen Traum erfüllt, auf dessen Verwirklichung sie über 20 Jahre geplant, gespart und hingearbeitet hat.  

 

 

 

Tag 6. Aufbau

 

 

Der Tag begann mit der Montage der Dachrinne.

 

 

 

Die ersten Dachelemente werden mit dem Baustellenstapler

in die luftige Höhe transportiert.

 

 

Die erste Anprobe unserer Deko Tauben ,

jeder soll schon von außen erkennen das hier

Rassetaubenzüchter beheimatet sind!

 

 

 

Jetzt lassen sich die räumlichen Dimensionen erkennen.

 

Das Feierabendfoto Tag 6

 

Tag 5. Aufbau

 

 

 

Die Wandplatten für die Giebel müssen

passgenau

 geschnitten werden.

Ein Spezialauftrag für Clemens und Walter

 

 

 

Da ist sie schon fixiert und angeschraubt

 

 

 

Die letzte Patte ist angebracht,

jetzt geht es noch an die

 Eckverkleidungen und

damit ist dann die Außenhaut fertig

 

 

 

Jürgen wartet auf die nächste Platte

 

 

 

Da kommt sie schon,

Karl-Heinz und Walter haben alles im Griff

 

 

Jetzt ist Feierabend, es fehlt nur noch die

 Dacheindeckung,

die wird am Montag verlegt

 

 

 

Am Tag 4

wurde die Verspannung von Dach und Wänden ausgerichtet, die Ablaufprofile der Wände und die äußere Verkleidung angebracht.

Heute machten uns besonders die 30 Grad und der Wolkenlose Himmel, über den wir uns sonst freuen, zu schaffen.

 

So sah unsere Halle am Ende des 4. Tages aus.  Beide Seitenwände und ein Teil des östlichen Giebels sind fertig.

 

Jetzt ist auch die Lichtbahn eingebaut,

es sieht super aus

 

 

 

Die fertige Südseite und der östliche Giebel,

mehr war bei der Hitze nicht drin

 

Was nicht „passt wackelt und hat Luft“

sondern exakt mit 8 Augenkontrolle

 

die andere Gruppe arbeitet

parallel an der Verkleidung

der Nordseite im Schatten

 

 

darauf stoßen wir an, die erste Pause in der neuen Halle

 

Da wird die erste Wandplatte

der Südseite eingesetzt

 

 

Tag 3 wurde dominiert von der Komplettierung der Seitenwände, des Daches  und dem Einbau der Giebel .

 

 

 

Auf den Hubwagen lässt sich auch

in luftiger Höhe sicher arbeiten,

hier wird der Sturz für das Rolltor eingebaut

 

Hoher Besuch auf der Baustelle , zum Fototermin die komplette Mannschaft (v.l.n.r.) auf dem Hubwagen

Jürgen Fritz und Willi Brinkwirth ,

vordere Reihe, Kalle Grünzig,

Buby Freiberger,  Josef Kalb, Marc Brinkwirth ,

der Architekt Herbert Köhnemann,

Harald Köhnemann und Walter Brune

 

 

Jetzt ist der hintere Giebel dran

 

„Zufriedene Mienen danken es ihnen“

alles im Plan,

das sieht man dem

1. Vorsitzenden und dem 1. Kassierer an

 

 

Bevor die Außenhülle angebracht wird

müssen die Abschluss Profile angebaut werden

 

 

Her mit der Wand, ich will endlich die Löcher bohren

 

 

 

Aufbau der Halle Tag 2

 

 

                      

Der Tag 2 begann mit der Fertigstellung der Dachkonstruktion, das Rote Erde Team

und der Spezialmonteur der Hallenbaufirma arbeiten perfekt zusammen

 

 

Alle Schraubverbindungen werden

mit dem Drehmomentschlüssel angezogen.

 

 

Perfekt bis ins Detail. Alle fertig angezogenen

 Verbindungen werden für die Endabnahme mit

 roter Farbe gekennzeichnet

 

Zum Feierabend ist großer Fortschritt zu erkennen.

Die die Außenhaut tragenden Kanthölzer

 sind schon teilweise eingebaut

 

 

Immer bestens gelaunt, die komplette Mannschaft

 bei der Frühstückspause

 

  

 

Aufbau der Halle Tag 1

 

 

 

Der Tag 1 des Aufbaus begann mit der Anlieferung

großer Montage Geräte

 

 

 

Die Halleneinzelteile wurden sorgfältig und in der

 Bedarfsreihenfolge abgeladen und gelagert

 

 

 

Alle Bauteile sind für „Rote Erde“ ,

dem Bauherren und Eigentümer etikettiert

 

 

 

Die Befestigung für die erste

Stahlstütze wird hergestellt

 

 

 

Die ersten Stahlstützen,

das Skelett der Halle stehen

 

 

 

Zur Mittagspause etwas Besonderes

für das fleißige Team,

 ein Weißbier, natürlich alkoholfrei

 

 

 

Die Männer sind versorgt,

da hat Brigitte Zeit sich aus

 sicherer Entfernung

einen Überblick zu verschaffen

 

 

 

 

Der Rahmen steht , ebenso die ersten Elemente der

 Dachkonstruktion, die Baustelle gesichert

Tag 1 ist damit abgeschlossen

 

 

 

01.07.2017

 

 

Unser Rote Erde Anhänger wurde zum

Baubüro umfunktioniert

 

 

 

Die Einfahrt zur Halle wurde mit

 „schwerem“ Gerät standfest gerüttelt

 

 

 

Auch der Regen konnte sie nicht aufhalten.

 Montag wird die Halle angeliefert,

da muss die Einfahrt befahrbar sein.

 

 

 

 

Der Weg ist bereitet, die LKWs

können kommen

 

 

Die Farbe für die Türen unserer Halle ist auch schon da!

Natürlich---> " Rote Erde Rot "

 

 

28.06.2017

 

 

Walter hat den Gipfel bestiegen,

Samstag wird aus dem

 Schotterberg die Stabile Einfahrtstrompete

 

 

 

Vor dem Eindecken der Einfahrt

verlegen unsere beiden

Rote Erde „Spezial Montierer“ die Abflussrohre

 

 

Parallel zu unseren Arbeiten,

 wird von den Stadtwerken

der Stromanschluß vorbereitet

 

 

 

 

Da bekommt keiner „nasse Füße“,

alles fachmännisch verlegt

und vom Architekten abgenommen

 

 

 

25.06.2017

 

 

 

Auch Strom muss in das Gebäude,

der Graben dazu wird natürlich in

Eigenleistung erbracht

 

 

 

Schwerer Boden, erst mal eine kurze Pause

 

 

Wer viel arbeitet muss auch gut essen,

das fleißige Team beim Frühstück

 

 

 

Rassetaubenzüchter verstehen auch

im Gelände

 ihr Handwerk

 

 

 

die Bodenplatte wird sorgfältig abgeböscht

 

 

 

 

die Baustelle ist fachgerecht

gereinigt und abgesperrt

 

 

          

Wir haben fertig“   die Hallenbauer können kommen!!

 

 

 

 

 

 

 

 

08.06.2017

 

 

Exakt verlegte Armierung auf der Trennfolie sorgt für spätere Befahrbarkeit mit dem LKW

 

Die Betonpumpe wird aufgebaut

Eigentlich sollte es jetzt losgehen, ein Stopper im Leitungs- System verhindert dies aber und bringt alle Beteiligten mächtig ins Schwitzen. Dahinter stehen bereits 3 Betonmischer mit je 6,5 m3 Beton in der Warteschlange.

 

 

Glück gehabt, der Stopper konnte beseitigt werden, jetzt heißt es „Beton marsch“

Der erste Betonmischer ist in Stellung gefahren

Jetzt geht es in die Fläche

 

2,5 Stunden hat es gedauert da war die Fläche fertig. Die Grundlage, das Fundament für den Aufbau der Halle ist nun gelegt.

 

Die ersten Wandbilder sind schon fertig!!

 

Die Fundamente unserer Käfighalle sind gerade erst fertiggestellt , da wird parallel bereits an der Gestaltung der Fassade gearbeitet.

Auch zukünftig und von weitem soll jeder erkennen, dass hier die Halle des RTZV Rote Erde steht.

Ein Verein, der sich mit der „zweitschönsten“ Sache der Welt , mit der Zucht von Rassetauben beschäftigt.

Drei der übergroßen Rassetaubenbilder konnte der 1. Vorsitzende von dem Hersteller der Fa. Matec in Viernau in Thüringen http://www.matec-werbung.de  (matec-gmbh@t-online.de) bereits übernehmen.  

35 Bilder sind bestellt und repräsentieren so die Vielfalt unserer Freizeitbeschäftigung.

Die Bilder bestehen aus einer wetterfesten, 3mm, konturgefrästen Alu/Kunststoffverbundplatte vollflächig mittels Digitaldruck beschrift,

inkl. UV- Schutzlaminat und sind so der beste Werbeträger für unsere Sache und sicher auch interessant für kreative Rassetaubenzüchter.

 Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den GF. der Fa. MaTec, an Hrn. Marco Schneider unter der o.a. Anschrift, oder an den RTZV Rote Erde .

 

 

06.06.2017

 

Das Projekt Hallenbau läuft auf Hochtouren!!!

 

 

jetzt muss nur noch der Schotter als Tragfläche für die Bodenplatte eingebaut und verdichtet werden, dann kann der Beton kommen

aus dieser Perspektive lassen sich die Ausmaße der Hallenfläche gut erkennen. Der „kleine“ Haufen Schotter in der Mitte, das sind 25 Tonnen, ein ganzer Sattelzug.

da bleibt noch eine Menge Arbeit für die Rote Erde Züchter übrig. Der Boden muss angefüllt , verdichtet und eingesät werden.

auch die Details sind wichtig, rechtzeitig geplant erspart schweißtreibende Stemmarbeiten.

 

 

01.06.2017

Die Fotos zeigen den sauber eingeflossenen Beton und die fachgerecht, später in die Bodenplatte eingebundene Bewehrung.

Die exakte Vorarbeit der fleißigen  Rote Erde Mitglieder.

 

Jetzt hat die Baustelle einige Tage Ruhe. Der Beton muss abbinden, Anfang der nächsten Woche werden die Arbeiten fortgesetzt.

Es ist  geplant  am 8. oder 9. Juni die Platte zu gießen, damit wären dann die „Rohbauarbeiten“ für unser Käfiglager abgeschlossen.

  

 

 

 

 

 

30.05.2017

 

20.05.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rote Erde trauert um Gerhard Vielhaber !

 

Leider haben wir erst jetzt erfahren das unser Zuchtfreund Gerhard Vielhaber am 27.03.2017 verstorben ist.

Die Beisetzung hat auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille stattgefunden.

 

Die Beisetzung von unserem Zuchtfreund Werner Ermann findet am 10 April  um 10 Uhr auf dem Friedhof in Bochum Hiltrop statt . 
Die Rote Erde Freunde starten dort für Werner die weißen Tauben als letzten Gruß.

 

 

Rote Erde trauert um Werner Ermann!

Liebe Zuchtfreunde, eine traurige Nachricht,

heute Abend (31.03.2017) hat uns Renate informiert das Werner  Gestern seiner schweren Krankheit erlegen ist.

 

 

Termine für die kommenden Revierschauen!

 

6. und 7. Januar 2018   Einsetzen 4. Januar

5. und 6. Januar 2019   Einsetzen 3. Januar

4. und 5. Januar 2020   Einsetzen 2. Januar

9. Und 10. Januar 2021  Einsetzen 7. Januar

8. Und 9. Januar 2022  Einsetzen  6. Januar

 

 

Auf diesem Gelände entsteht die Neue Halle zur Lagerung unserer Käfige!

 

Die Käfighalle des RTZV Rote Erde ist geplant!

Das Grundstück auf dem es entstehen soll wurde vorbereitet.

Clemens Schlotböller, Jürgen Fritz, Walter Brune, Josef Kalb, Peter Neumann, Harald Köhnemann

sowie Wilhelm und Marc Brinkwirth.

 Die fleißigen Helfer bei der Arbeit!

 

Hellweger Anzeiger, Bericht zur Jahreshauptversammlung!

 

 

 

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